Die Metro Group ist der größte deutsche Handelskonzern. Gleichzeitig
ist der Global Player die Nr. 3 in der Weltrangliste und der
"internationalste" von allen: In 30 Ländern ist sie vertreten und ein
immer größerer Teil der Investitionen und Umsätze der Gruppe finden
im Ausland statt. Gleichzeitig gerät sie auf dem deutschen Markt in
wachsende Probleme.
Die Untersuchung erörtert eingehend die Fragen: Wer muss für
die stetig wachsenden Auslandsinvestitionen aufkommen? Wie sieht
die Gewinn-Verlust-Rechnung auf den ausländischen Märkten und in
Deutschland aus? Welche Chancen hat die Metro im globalen Wettbewerb
gegen stärkere Konkurrenten wie Wal-Mart (USA) oder Carrefour
(Frankreich)? Vernachlässigt die Gruppe den deutschen Markt zugunsten
einer internationalen Expansion, die sich womöglich, zumindest in Teilen,
als Fass ohne Boden erweist? Schließlich geht es um das zentrale Problem:
Wie können sich die Beschäftigten gegen das Management zur Wehr setzen,
das Unternehmen und Personal in Deutschland in erster Linie als Melkkuh
für die internationale Expansion ansieht?
Inhaltsverzeichnis als pdf (40 kB)
Einleitung als pdf (28 kB)
Zurück zur Übersicht
Home
|