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Konjunkturberichte
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Unser Ziel ist es, mindestens einmal jährlich zu den von Regierung und Statistischem Bundesamt präsentierten Daten einen eigenen Konjunkturbericht vorzulegen. Über isw-Konjunkturberichte, neue isw-Publikationen, isw-Veranstaltungen und über weitere Veröffentlichungen auf dieser Internetseite informieren wir im Rahmen eines Newsletters. Wenn Sie diesen zukünftig erhalten möchten: Mail an isw_muenchen@t-online.de mit dem Betreff: "in newsletter-verteiler aufnehmen".


isw-konjunkturbericht 1/2008:
Auch für Deutschland gilt: "Die Party ist aus"

Die weltweite Finanzkrise schlägt auf die Realwirtschaft durch. Die USA und Japan befinden sich bereits in der Rezession, das globale Wachstum stürzt ab. Für das Exportland Deutschland ist dies verheerend. Die externen Wachstumsfaktoren schwinden, doch die internen – wie vor allem die Masseneinkommen als Hauptfaktor der Binnennachfrage – bleiben schwach. Entweder kommt es zu einem Kurswechsel, oder auch Deutschland bewegt sich in eine ernste und anhaltende Krise. Autor: Conrad Schuhler

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isw-konjunkturbericht 3/2006:
"Aufschwung nach Maß" oder mäßiger Aufschwung

Wie nachhaltig ist der gegenwärtige Aufschwung? Hat er den Arbeitsmarkt erreicht? Welche Gefahren drohen von der Weltkonjunktur? Mit diesen Fragen setzt sich der isw-Konjunkturbericht 3/2006 auseinander.

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isw-konjunkturbericht 2/2006:
Tanz auf dem Vulkan

Die Statik der Weltkonjunktur gleicht gegenwärtig der eines Kartenhauses. Risiken und Nebenwirkungen in der Weltkonjunktur nehmen zu.

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isw-konjunkturbericht 1/2006:
Die große Aufschwunglüge

Auf eine erheblich verschlechterte wirtschaftliche Lage im 4. Quartal 2005 haben Regierung, Institute und Kapital-Medien mit positiven Prognosen für das Wirtschaftswachstum 2006 reagiert. Doch gleichzeitig wiederholt die Große Koalition die Fehler der alten Regierung, die seit Jahren das Wirtschaftswachstum in Deutschland blockieren. Wieder ruhen die Hoffnungen vor allem auf den Wachstumsimpulsen durch den Export. Doch wird die Exportlage Deutschlands vor allem auch durch die lahmende Konjunktur in den USA beeinträchtigt. Wieder wird die Propaganda-Rechnung nicht aufgehen.

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isw-konjunkturbericht 3/2005:

Der neue Quartalsbericht des Statistischen Bundesamtes dokumentiert: Deutschland durchläuft das fünfte Jahr einer wirtschaflichen Stagnation. Wesentlicher Faktor ist die anhaltende Schwäche der Inlandsnachfrage. isw-Mitarbeiter Fred Schmid untersucht die Wahlmanifeste der Bundestagsparteien und stellt fest: "Stagnationsversprechen als Wahlprogramm."

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isw-konjunkturbericht 2/2005:
Die deutsche und die Weltwirtschaft stehen vor einer ernsten Krise.

Die Wirtschaftsinstitute haben ihre Prognosen für das Wirtschaftswachstum in Deutschland mehr als halbiert. Deutschlands einzige "Lokomotive", die Exportwirtschaft, steht vor Turbulenzen, da Zinserhöhungen in den USA zwar nicht den Dollar retten, aber die US-Konjunktur gefährden. isw-Mitarbeiter untersuchen die Lage in Deutschland und den USA.

Bei den "führenden Wirtschaftsinstituten" geraten Inkompetenz und neoliberale Propaganda zu einer gefährlichen Mischung. Jetzt mussten sie ihre optimistischen Prognosen erheblich nach unten korrigieren. Die rot-grüne Regierung ist zwar erbost über den Rüffel der Institute, bleibt aber bei der Medizin, zu deren Verabfolgung ihr die neoliberalen "Experten" ständig größere Löffel reichen. Ein Kommentar von isw-Mitarbeiter Conrad Schuhler.

Wie lange werden die ausländischen Kapitalgeber dem Kursverfall des Dollars und dem steigenden Leistungsbilanzdefizit der USA noch zusehen? Was geschieht in den USA, wenn steigende Zinsen die hochverschuldeten Bürger und die öffentlichen Hände gleichermaßen empfindlich treffen? isw-Mitarbeiter Franz Garnreiter analysiert das Dilemma der US-Wirtschaftspolitik, das schnell zu einer Krise der Weltwirtschaft werden kann.

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isw-konjunkturbericht 1/2005: Seinen "Jahreswirtschaftsbericht 2005" beginnt das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit mit den markigen Sätzen: "Die deutsche Wirtschaft ist Mitte 2003 wieder auf Wachstumskurs eingeschwenkt. Diese Entwicklung wird sich im laufenden Jahr auch wegen der konsequenten Reformpolitik der Bundesregierung fortsetzen." Nichts davon stimmt. ...

Autor: Conrad Schuhler

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isw-konjunkturbericht 4/2004: Das jetzt vorgelegte Gutachten des Sachverständigenrates präsentiert sich voller Widersprüche: Einerseits erkennen die 5 Wirtschaftsweisen, dass es die Schwäche der Konsumnachfrage das Wirtschaftswachstum in Deutschland hemmt und zur höchsten Arbeitslosigkeit geführt hat. Andererseits fordern sie eine Fortsetzung der Politik der Kürzung von Löhnen und Sozialleistungen und halten unbezahlte Mehrarbeit für beschäftigungsfreundlich. Sie setzen auf anhaltenden Exportboom als Motor für Wirtschaftswachstum und Aufschwung. Sich abschwächende Weltkonjunktur und Dollarsturz sprechen dagegen.

Autor: Manfred Szameitat (freier Wirtschaftsjournalist).

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isw-konjunkturbericht 3/2004: Das leichte Konjunkturhoch hielt keinen Sommer. Die Indikatoren im August weisen unmissverständlich nach unten. Zwar steigen wegen der hohen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft weiter Exporte und Exportüberschüsse. Aber die Binnennachfrage bleibt wegen der zu geringen Masseneinkommen schwach.

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isw-konjunkturbericht 2/2004: Nur das Ausland trägt das schwache deutsche Wachstum – Inländische Verwendung sogar rückläufig, ohne Steigerung der Binnennachfrage hohes Absturz-Risiko

Das Statistische Bundesamt hat für das erste Quartal 2004 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,4% gegenüber dem Vorquartal festgestellt. Ein schwaches Wachstum, das weitere Erhöhung der Arbeitslosigkeit garantiert. Und das Schlimmste: Das schwache Wachstum ist allein der Erhöhung des Exportüberschusses geschuldet. Die Inlandsnachfrage war rücklüufig. Deutschlands Wirtschaft hängt völlig ab von den wachsenden Risiken der Weltwirtschaft. Nötig wäre eine kräftige Stärkung der Binnennachfrage. Doch die Politik stellt die Weichen in die andere Richtung.

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isw-konjunkturbericht 1/2004: Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2004 – Ein Auf ohne Schwung: Von der roten zur schwarzen Null

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