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Unser Ziel ist es, mindestens einmal jährlich zu den von Regierung und Statistischem Bundesamt präsentierten Daten einen eigenen Konjunkturbericht vorzulegen. Über isw-Konjunkturberichte, neue isw-Publikationen, isw-Veranstaltungen und über weitere Veröffentlichungen auf dieser Internetseite informieren wir im Rahmen eines Newsletters. Wenn Sie diesen zukünftig erhalten möchten: Mail an isw_muenchen@t-online.de mit dem Betreff: "in newsletter-verteiler aufnehmen".
isw-konjunkturbericht September 2012:
Das Wirtschaftswachstum in EU27 und Eurozone stagniert seit einigen Monaten und ging seit dem zweiten Quartal 2012 in eine "milde Rezession" über. Mit der zweiten Jahreshälfte scheint nun auch das bisherige, exportbasierte Wachstumsland Deutschland in die Rezession abzugleiten. Damit verschärft sich der Abschwung in Europa, was zum Fiasko für den Arbeitsmarkt wird, denn bereits jetzt ist das Arbeitslosenheer in EU27 mit 25,3 Millionen Menschen um 8,5 Millionen Arbeitslose (+ 51%) höher als vor Beginn der Finanzkrise im Jahr 2008. (21. September 2012) Autor: Fred Schmid lesen pdf, 236 kb
isw-konjunkturbericht Januar 2012:
Für die Eurozone und auch für Deutschland weisen die Wirtschaftsdaten für 2012 in Richtung Stagnation und Minuswachstum. (21. Januar 2012) Autor: Fred Schmid lesen pdf, 136 kb
isw-konjunkturbericht Dezember 2011:
Der "Sonderweg Deutschlands" kommt an sein Ende. Der Autor Fred Schmid zeigt, dass die Konjunkturlokomotive Exporte ins Stottern kommt (12. Dez. 2011) lesen pdf, 162 kb
isw-konjunkturbericht Herbst 2011:
Die Frage ist nicht mehr, ob die Blase platzt, sondern wann und wo. Das Epizentrum der Krise ist diesmal zweifelsohne die Eurozone. Ist der Auslöser ein Staatsbankrott mit Dominoeffekt, ein Banken-Crash mit Kettenreaktion, ein Banken-Run in einem der Problemländer, ein globaler Börsenkrach...? Autor: Fred Schmid (29. Sept. 2011) lesen pdf, 134 kb
isw-konjunkturbericht Juni 2011:
Wachstumseinbruch und schwacher Arbeitsmarkt in den USA; die Schuldenkrise in Euro-Land wird immer bedrohlicher; Gespenst der Stagflation auf der britischen Insel; Japans Wirtschaft weiterhin im Tsunami-und Rezessions-Strudel; Schwellenländer kämpfen mit der Inflation, ... – ein globaler Aufschwung sieht anders aus. Nur in Deutschland brummt die Konjunktur – fragt sich wie lange noch?. Autor: Fred Schmid lesen pdf, 135 kb
isw-konjunkturbericht 1/2008:
Die weltweite Finanzkrise schlägt auf die Realwirtschaft durch. Die USA und Japan befinden sich bereits in der Rezession, das globale Wachstum stürzt ab. Für das Exportland Deutschland ist dies verheerend. Die externen Wachstumsfaktoren schwinden, doch die internen – wie vor allem die Masseneinkommen als Hauptfaktor der Binnennachfrage – bleiben schwach. Entweder kommt es zu einem Kurswechsel, oder auch Deutschland bewegt sich in eine ernste und anhaltende Krise. Autor: Conrad Schuhler
isw-konjunkturbericht 3/2006:
Wie nachhaltig ist der gegenwärtige Aufschwung? Hat er den Arbeitsmarkt erreicht? Welche Gefahren drohen von der Weltkonjunktur? Mit diesen Fragen setzt sich der isw-Konjunkturbericht 3/2006 auseinander.
isw-konjunkturbericht 2/2006:
Die Statik der Weltkonjunktur gleicht gegenwärtig der eines Kartenhauses. Risiken und Nebenwirkungen in der Weltkonjunktur nehmen zu.
isw-konjunkturbericht 1/2006:
Auf eine erheblich verschlechterte wirtschaftliche Lage im 4. Quartal 2005 haben Regierung, Institute und Kapital-Medien mit positiven Prognosen für das Wirtschaftswachstum 2006 reagiert. Doch gleichzeitig wiederholt die Große Koalition die Fehler der alten Regierung, die seit Jahren das Wirtschaftswachstum in Deutschland blockieren. Wieder ruhen die Hoffnungen vor allem auf den Wachstumsimpulsen durch den Export. Doch wird die Exportlage Deutschlands vor allem auch durch die lahmende Konjunktur in den USA beeinträchtigt. Wieder wird die Propaganda-Rechnung nicht aufgehen. isw-konjunkturbericht 3/2005: Der neue Quartalsbericht des Statistischen Bundesamtes dokumentiert: Deutschland durchläuft das fünfte Jahr einer wirtschaflichen Stagnation. Wesentlicher Faktor ist die anhaltende Schwäche der Inlandsnachfrage. isw-Mitarbeiter Fred Schmid untersucht die Wahlmanifeste der Bundestagsparteien und stellt fest: "Stagnationsversprechen als Wahlprogramm."
isw-konjunkturbericht 2/2005:
Die Wirtschaftsinstitute haben ihre Prognosen für das Wirtschaftswachstum in Deutschland mehr als halbiert. Deutschlands einzige "Lokomotive", die Exportwirtschaft, steht vor Turbulenzen, da Zinserhöhungen in den USA zwar nicht den Dollar retten, aber die US-Konjunktur gefährden. isw-Mitarbeiter untersuchen die Lage in Deutschland und den USA. Bei den "führenden Wirtschaftsinstituten" geraten Inkompetenz und neoliberale Propaganda zu einer gefährlichen Mischung. Jetzt mussten sie ihre optimistischen Prognosen erheblich nach unten korrigieren. Die rot-grüne Regierung ist zwar erbost über den Rüffel der Institute, bleibt aber bei der Medizin, zu deren Verabfolgung ihr die neoliberalen "Experten" ständig größere Löffel reichen. Ein Kommentar von isw-Mitarbeiter Conrad Schuhler. Wie lange werden die ausländischen Kapitalgeber dem Kursverfall des Dollars und dem steigenden Leistungsbilanzdefizit der USA noch zusehen? Was geschieht in den USA, wenn steigende Zinsen die hochverschuldeten Bürger und die öffentlichen Hände gleichermaßen empfindlich treffen? isw-Mitarbeiter Franz Garnreiter analysiert das Dilemma der US-Wirtschaftspolitik, das schnell zu einer Krise der Weltwirtschaft werden kann. isw-konjunkturbericht 1/2005: Seinen "Jahreswirtschaftsbericht 2005" beginnt das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit mit den markigen Sätzen: "Die deutsche Wirtschaft ist Mitte 2003 wieder auf Wachstumskurs eingeschwenkt. Diese Entwicklung wird sich im laufenden Jahr auch wegen der konsequenten Reformpolitik der Bundesregierung fortsetzen." Nichts davon stimmt. ... Autor: Conrad Schuhler isw-konjunkturbericht 4/2004: Das jetzt vorgelegte Gutachten des Sachverständigenrates präsentiert sich voller Widersprüche: Einerseits erkennen die 5 Wirtschaftsweisen, dass es die Schwäche der Konsumnachfrage das Wirtschaftswachstum in Deutschland hemmt und zur höchsten Arbeitslosigkeit geführt hat. Andererseits fordern sie eine Fortsetzung der Politik der Kürzung von Löhnen und Sozialleistungen und halten unbezahlte Mehrarbeit für beschäftigungsfreundlich. Sie setzen auf anhaltenden Exportboom als Motor für Wirtschaftswachstum und Aufschwung. Sich abschwächende Weltkonjunktur und Dollarsturz sprechen dagegen. Autor: Manfred Szameitat (freier Wirtschaftsjournalist). isw-konjunkturbericht 3/2004: Das leichte Konjunkturhoch hielt keinen Sommer. Die Indikatoren im August weisen unmissverständlich nach unten. Zwar steigen wegen der hohen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft weiter Exporte und Exportüberschüsse. Aber die Binnennachfrage bleibt wegen der zu geringen Masseneinkommen schwach. isw-konjunkturbericht 2/2004: Nur das Ausland trägt das schwache deutsche Wachstum – Inländische Verwendung sogar rückläufig, ohne Steigerung der Binnennachfrage hohes Absturz-Risiko Das Statistische Bundesamt hat für das erste Quartal 2004 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,4% gegenüber dem Vorquartal festgestellt. Ein schwaches Wachstum, das weitere Erhöhung der Arbeitslosigkeit garantiert. Und das Schlimmste: Das schwache Wachstum ist allein der Erhöhung des Exportüberschusses geschuldet. Die Inlandsnachfrage war rücklüufig. Deutschlands Wirtschaft hängt völlig ab von den wachsenden Risiken der Weltwirtschaft. Nötig wäre eine kräftige Stärkung der Binnennachfrage. Doch die Politik stellt die Weichen in die andere Richtung. isw-konjunkturbericht 1/2004: Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2004 – Ein Auf ohne Schwung: Von der roten zur schwarzen Null |