isw-logo  
 
  isw-report 46
März 2001
38 Seiten
1 Euro
zzgl. Versand
 

Der spekulationsgetriebene Boom in den USA hat ein jähes Ende gefunden. Seit März 2000 haben die Aktionäre an den New Yorker Börsen über fünf Billionen Dollar verloren, mehr als die Hälfte des Bruttoinlandsprodukts. Wallstreet-Profis sprechen von der "ersten Rezession des Informationszeitalters". Der isw-Beitrag "USA: Nach dem Boom" untersucht die Faktoren des Niedergangs und die Chancen von Präsident Bush und Notenbankpräsident Greenspan, mit einer konzertierten Fiskal- und Geldpolitik die Konjunktur wieder anzukurbeln. Fazit: Die USA stecken in einer strukturellen Krise, aus der sie nur langsam wieder herausfinden können. In weiteren Kapiteln (Crash-Kurs in der Automobilindustrie / Euro-Zug: Ohne Lok auf Talfahrt / Japan: Kein Ausweg aus der Krise? / Ostasien: Tiger auf wackeligen Beinen / Lateinamerika - mit dem Latein am Ende? / Weltfinanzmärkte und realwirtschaftliche Krisen) werden die Krisenpotentiale in anderen Regionen der Weltmarkt-Triade untersucht und der Frage nach den Interdependenzen nachgegangen.


Zurück zur Übersicht


Home