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Im Zentrum der sog. "Global Governance" agiert die G8, die eine
Weltregulierung ohne Weltregierung und vor allem ohne jede demokratische
Kontrolle darstellt. Neben dieser "zivilen" Global Governance werden
Militärsysteme aufgebaut, die global zum Einsatz kommen, wenn die zivilen
Mittel nicht mehr greifen. Immer offener rückt in den Mittelpunkt der
G8 und seiner Mitgliedsstaaten ein brutaler Rohstoffimperialismus,
der vor allem die Ressource Öl/Gas sichern soll.
Dieser report setzt sich mit den Mechanismen und Hintergründen
der neoliberalen Strategie auseinander. Er analysiert das wachsende
Krisenpotenzial, das der globale Kapitalismus aufhäuft, ein Sprengstoff,
der arbeitet und sich zur kritischen Masse entwickeln kann und
dokumentiert die für den Westen prekäre Öl- und Erdgasbilanz. Der
report benennt die Gegenkräfte, die im Gefüge der neoliberalen "Global
Governance" auftauchen und: er addiert die Gegenkräfte in unserem Land,
die sich nicht abfinden mit einer Politik, die auf Ausbeutung, auf Krieg
und Demokratieabbau setzt. Die G8 macht die Rechnung ohne den Wirt. Denn
der Wirt dieser Erde sind die Menschen.
Inhaltsverzeichnis (pdf, 56 kB)
Editorial (pdf, 32 kB)
G8 Business Summit stellt Forderungen an G8-Treffen(pdf, 92 kB)
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