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Das weltweite Einkommen steigt – seit 1980 ist es statistisch um das Zweieinhalbfache angestiegen – und dennoch schafft es eine riesige Zahl von Menschen nicht, am wachsenden Wohlstand auch nur in einem bescheidenen Maß teilzuhaben. Die Gini-Werte, mit denen die Distanz zu einer Gesellschaft mit gleichmäßiger Einkommensverteilung gemessen wird, werden in fast allen Nationen größer.
Der Autor Franz Garnreiter hat die nationalen Einkommensverteilungen (Verteilung innerhalb der einzelnen Länder), die internationale Einkommensverteilung (Verteilung zwischen den Ländern) und die globale Einkommensverteilung (Verteilung auf die Weltbevölkerung) untersucht. Ergebnis: Eine Welt voll Ungleichheit, Risiken, Elend und maßloser Kapitalmacht. An einem Rechenbeispiel wird nachgewiesen: "Der Reichtum in der Welt, die Masse an produzierten Güternund Dienstleistungen, würde gut ausreichen, um Milliarden Menschen wenigstens aus dem bittersten Elend zu befreien, in das sie die kapitalistische Weltwirtschaft zwingt."
Inhalt (pdf, 41 kB)
Editorial (pdf, 31 kB)
Daten zur Einkommensverteilung (pdf, 362 kB)
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