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Faktenreich zeigt der Autor Hannes Hofbauer den Weg der osteuropäischen Staaten von den 70er Jahren bis zum Krisenjahr 2009 – ein Weg, der von Fehlentwicklungen geprägt ist und von enttäuschten Hoffnungen der Bevölkerungen.
1. Der Zusammenbruch des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW)
Seit Mitte der 1970er Jahre ging es bergab / Das sowjetische "Genossenschaftsgesetz" / Weltbank und Währungsfonds in Osteuropa / Die Schuldenfalle / Neoliberale Vorbereitungen
2. Kapitalisierung und Transformation
Hyperinflation enteignet die Besitzlosen / Deindustrialisierung / Marktherstellung / Privatisierung und Eigentumstransfer / Gewinntransfers / Das Beispiel der Banken / Das Beispiel des Textil- und Bekleidungssektors / Neue Eigentümer und regionale Disparitäten
3. Die neue Weltwirtschaftskrise und ihre Folgen
Gewinnrückführungen und Leistungsbilanzdefizite / Wendejahr 2008 / Beispiel Ungarn: Sozialer Kahlschlag / Währungsabwertung und Euroanbindung / Gescheiterte nachholende Entwicklung
Hannes Hofbauer hat Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien studiert. Er arbeitet als Journalist und Publizist und bereist sei 1989 die Länder Osteuropas.
Vorwort (pdf, 70 kB)
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