Liebe Leserinnen und Leser,

im Mittelpunkt unseres ersten Newsletter in diesem Jahr steht die „Flüchtlingsproblematik“. Wir untersuchen die gängigen Vorurteile von „Das Boot ist voll“ bis „Deutschland ist nicht das Sozialamt der Welt“. Auch die fatale Instrumentalisierung der Sexualverbrechen von Köln als Argumente gegen Solidarität mit den Flüchtlingen. Die Aktionen gegen die Nato-Sicherheitskonferenz bereiten wir vor mit einer Analyse, dass es vor allem die Nato-Kriege sind, die Terror und Flucht auslösen. Im Februar bringen wir einen eigenen Report der Autoren Schmid/Schreer/Schuhler heraus, „Auf der Flucht“. Dort werden die Ursachen der großen Völkerwanderung untersucht, der Aufbau der „Festung Europa“ und die Alternativen zur Abschottung und der Kampf um eine gerechte Weltwirtschaftsordnung, die die Gründe zur Flucht überwinden würde.

Wir haben den erfreulichen Anlass, uns bei allen LeserInnen und FörderInnen des ISW für den Erfolg unserer Spendenkampagne 2015 zu bedanken. Das Ziel von 15.000 Euro wurde klar übertroffen. Wir sind zuversichtlich, es auch 2016 zu erreichen.

Eine Bitte: Sie finden im Newsletter unsere „Leserumfrage“. Es wäre großartig, Sie könnten sich die Zeit nehmen, die Fragen zu beantworten und das Ganze uns zuzuschicken – per Mail oder per Post.     

Ein schönes, erfolgreiches 2016 – wir stehen vor großen, schwierigen Aufgaben, von der Flüchtlingskrise bis TTIP und CETA, von den Kriegen in Nahost und Afrika bis zu dem explosiven Gemisch namens EU. Wir brauchen Willenskraft und Kenntnisse und ein solidarisches Gefühl mit- und zueinander.

 Ihre ISW-Redaktion

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Kommentare & Beiträge

NATO Trident Juncture 15 from Flickr via Wylio
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Münchner Sicherheitskonferenz Gegendemo 2015 (100) from Flickr via Wylio
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Wind farm and greenhouse gas farm, together from Flickr via Wylio
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stammtisch
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Angela Merkel from Flickr via Wylio
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isw-Spendenziel 2015 klar erreicht – auch für 2016 bitten wir um Ihre Solidarität

Unser Ziel, jährlich 15.000 Euro an Spenden zu erreichen, haben wir 2015 klar erreicht und übertroffen. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern. Wir können unsere, von vielen als hilfreich eingeschätzte Arbeit im bewährten Sinne fortsetzen. Dazu haben vor allem auch unsere AbonnentInnen und FörderInnen beigetragen, denen ebenfalls unser herzlicher Dank gilt.

Das 15.000 Euro-Ziel stellt sich für uns jedes Jahr neu, wenn wir die Verkaufspreise auf dem seit vielen Jahren stabilen Niveau halten wollen. Deshalb hoffen wir auch im neuen Jahr auf  die großzügige materielle Solidarität unserer Leserinnen und Leser. Wir werden auf unserer Internetseite den Stand des Spendenaufkommens jeweils einmal im Monat mitteilen.

Alles Charlie oder was.
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