Liebe isw-Leserinnen und -Leser,

in unserem neuen Newsletter finden Sie folgende Beiträge:

Werner Rügemer argumentiert in seinen „Varianten des Kapitalismus“, dass sich chinesische Auslandsinvestitionen im Gegensatz zu denen westlich-kapitalistischer Länder zugunsten von Schwellen- und Entwicklungsländern auswirken.

In Österreich haben, nach dem Urteil von Anne Rieger, mit ÖVP und FPÖ die knallharten Interessenvertreter von Banken, Konzernen und Immobilienhaien die Wahl gewonnen.

Die deutsche Sektion des diesjährigen Friedensnobelpreisträgers ICAN hat die Bundesregierung aufgefordert, dem Vertrag zum Verbot von Atomwaffen beizutreten. Wird das Thema, fragt Georg Polikeit, eine Rolle bei den Koalitionsverhandlungen spielen?

Marcus Schwarzbach informiert über neue Maßnahmen zur Steuerung der Beschäftigten durch technisch unterstützte Personaleinsatzplanung.

Wozu der Marxismus heute noch dringend gebraucht wird, demonstriert Conrad Schuhler anhand moderner Konzepte der Transformation und Revolution.

Eine erfreuliche Mitteilung: mit unserem Spendenaufkommen liegen wir jetzt voll im Plan. Wenn Sie auch in den letzten Monaten so solidarisch dabei sind, übertreffen wir die nötigen 15.000 Euro.

Dafür Dank. Kraft und gute Laune für die nächste Zeit, die mit Konferenzen und Kongressen vollgepackt ist. Wir arbeiten am nächsten Report, der sich mit der Zukunft Europas beschäftigen wird und mit dem Problem, wie dieses Europa endlich demokratisiert werden kann.

Ihre isw-Redaktion

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Kommentare & Beiträge

Varianten des Kapitalismus. Ein Vergleich des westlichen mit dem chinesischen Kapitalismus
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Erfolg für Banken, Konzerne und Immobilienhaie: Konservative gewinnen Wahlen in Österreich
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Wird Atomwaffenverbot Thema der Koalitionsverhandlungen?
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Arbeit 4.0 - zurück in die Zukunft
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Marx und das Konzept von Revolution und Transformation heute
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report 110

Jan C. Zoellick: Postwachstum. Unser Leben nach dem Wachstumswahn.

28 Seiten

2,50 Euro zzgl. Versand

erscheint: 4. September

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Spenden für das isw

Seit nunmehr 27 Jahren liefert das isw Informationen und Analysen für GewerkschafterInnen und Aktive in den sozialen Bewegungen. In Hamburg waren wir mit Informationsständen und workshops beim „Gipfel für globale Solidarität“ aktiver Teil der Proteste gegen den G20 Gipfel.

Mit unseren Heften, Veranstaltungen, unserer Internetseite und dem regelmäßig erscheinenden Newsletter unterstützen wir diejenigen, die für eine sozialökologische Wende in Politik und Wirtschaft eintreten.

Dies haben wir bisher ohne Zuwendungen von Parteien, Stiftungen oder sonstigen Institutionen geschafft. Das verdanken wir vor allem unseren Abonnenten, Förderern und Spendern.

Diese finanzielle Unabhängigkeit von anderen Institutionen ist eine wesentliche Grundlage für unsere Arbeit, die sich an den Interessen der abhängig Beschäftigten und all derer ausrichtet, die um eine gerechtere, ökologischere und demokratische Welt kämpfen.

Unter anderem auf Grund geänderter Steuerregelungen sind wir gezwungen, jährlich mindestens 15.000.- € pendenaufkommen zu erreichen, um unsere Arbeit fortsetzen zu können. Dieses Ziel haben wir derzeit erst zur Hälfte erreicht. Siehe unser Spendenbarometer auf unserer Startseite.

Deshalb wenden wir uns mit diesem Spendenaufruf an unsere LeserInnen und FreundInnen mit der Bitte, uns mit einer Spende zu unterstützen.

Jede Spende, ob 5, 20 € oder mehr ist hilfreich und hochwillkommen.

isw e.V.
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