Kommentare & Beiträge

Starke deutsche Konjunktur – doch dunkle Wolken über dem Außenhandel

Conrad Schuhler: Starke deutsche Konjunktur – doch dunkle Wolken über dem Außenhandel

Die deutsche Konjunktur entwickele sich 2018 stark, meldet das ifo Institut. Haupttreiber sei der Export – er soll um 6,1 % zulegen. Doch diese Rechnung wird ohne die Trumpschen Maßnahmen zum „Handelskrieg“ angestellt.

Franz Garnreiter: RWEEON: Monopolisierung vollendet – Vergesellschaftung jetzt nötig. Großes Theater in 6 Akten

Mit dem Zusammengehen von RWE und EON ist ein Monopol entstanden, das Stromerzeugung und -verteilung weitgehend kontrolliert. Franz Garnreiter erläutert, warum jetzt die Vergesellschaftung dieses Monopols auf die Tagesordnung gehört.

Deutschlands Exportüberschüsse treiben zum Handelskrieg

Conrad Schuhler: Deutschlands Exportüberschüsse treiben zum Handelskrieg

Die Hauptverursacher des drohenden „Handelskrieges“ sitzen nicht im Weißen Haus in Washington. Sondern, wie Conrad Schuhler zeigt, in den deutschen Konzernzentraken und in der Berliner Regierung, die Deutschland mit fragwürdigsten Methoden zum Eportüberschuss-Weltmeister gemacht haben.

Neue Runde im globalen Steuerdumping

Fred Schmid: Neue Runde im globalen Steuerdumping

Die Steuerreform in den USA zugunsten der Unternehmen und der Reichen wird einen internationalen Steuerwettlauf nach unten auslösen. Die deutschen Wirtschaftsverbände fordern „die Steuerlast der Unternehmer“ zu senken. Fred Schmid beleuchtet die Versuche des großen Kapitals, ein globales Steuerdumping durchzusetzen.

Digitalisierte Arbeitswelt – wer zahlt für die Qualifizierung?

Marcus Schwarzbach: Digitalisierte Arbeitswelt – wer zahlt für die Qualifizierung?

Die Weiterbildungsangebote bei der Einführung von digitalen Arbeitsmitteln sind mehr als bescheiden, kritisieren die Gewerkschaften. Marcus Schwarzbach stellt fest, dass von der neuen/alten Regierung in Berlin keine Initiativen für konkrete Vorgaben an Unternehmer gemacht werden.

45 Superreiche besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Deutschen

Fred Schmid: 45 Superreiche besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Deutschen

Die Ungleichverteilung in Deutschland wird immer krasser. Fred Schmid zeigt, dass die jährliche Reichenliste des manager magazin zu Recht neuerdings die „märchenhafte Zahl von 1001 Reichen“ umfasst. Die reichsten Zehn haben ein Vermögen von zusammen 181,2 Milliarden Euro, 8,4 % mehr als im Jahr davor.

Ausschreibung für wissenschaftliche Arbeit

Ausschreibung: „Politische Ökonomie der Medien heute“
Spenden für Forschungsarbeit zur politischen Ökonomie der Medien heute

Veranstaltungen

26. isw-Forum

26. isw-Forum: Wird Europa nicht demokratisiert, wird es zerfallen.

05. Mai 2018 | 10-17 Uhr
DGB-Haus München in der Schwanthalerstraße 64

Elektro-PKW als Teil der Krise & Notwendigkeit einer Verkehrswende - in München

Elektro-PKW als Teil der Krise & Notwendigkeit einer Verkehrswende - in München

Datum: 15.05.2018

Uhrzeit: 19:30 Uhr

Ort: EineWeltHaus München, Schwanthalerstr. 80

Elektro-PKW als Teil der Krise & Notwendigkeit einer Verkehrswende - in Rosenheim

Elektro-PKW als Teil der Krise & Notwendigkeit einer Verkehrswende - in Rosenheim

Datum: 16.05.2018

Uhrzeit: 19:00 Uhr

Ort: Mail-Keller, Großer Saal, Rosenheim, Schmettererstr. 20

Elektro-PKW als Teil der Krise & Notwendigkeit einer Verkehrswende – in Düsseldorf

Elektro-PKW als Teil der Krise & Notwendigkeit einer Verkehrswende – in Düsseldorf

Datum: 13.06.2018

Uhrzeit: 19:30 Uhr

Ort: ZAKK, Studio - Düsseldorf, Fichtenstraße 40

Neue Hefte

report 112/113

Winfried Wolf: report 112/113

Elektro-Pkw als Teil der Krise der aktuellen Mobilität. Oder: Die Notwendigkeit einer umfassenden Verkehrswende

48 Seiten, 4,50 €

wirtschaftsinfo 53

Marcus Schwarzbach: wirtschaftsinfo 53

Geht uns die Arbeit aus? Wie sich die Digitalisierung auf die Beschäftigten auswirkt.

36 Seiten, 3,50 €

 

Liebe isw-Leserinnen und Leser,

letztes Jahr haben Sie uns mit Ihren Spenden erheblich unterstützt. Wir konnten unser Ziel „übererfüllen“. Das hat uns enorm geholfen. Doch stehen wir auch 2018 vor der Notwendigkeit, Sie um Ihre Unterstützung zu bitten. Unter anderem wollen wir in diesem Jahr die Ausschreibung für eine Arbeit zur „Politischen Ökonomie der Medien“ finanzieren, die etwas Licht bringt in die Zusammenhänge von Eigentum und großem Geld und der Fabrikation der öffentlichen Meinung und damit der Zukunft der Demokratie. Dies ist bisher eine Art Niemandsland der Medienforschung. Für dieses Projekt und zur allgemeinen Finanzierung der Arbeit des ISW bitten wir um Ihre finanzielle Solidarität. Erneut und mit großer Zuversicht.