Kommentare & Beiträge

Die Kurden. Ein Volk, das den Mächtigen nicht passt

Conrad Schuhler: Die Kurden. Ein Volk, das den Mächtigen nicht passt

In seiner Rezension des neu erschienenen Buches „Die Kurden“ von Kerem Schamberger, Mitarbeiter des isw und Michael Meyen betont Conrad Schuhler zum einen deren geohistorischen Blickwinkel auf das kurdische Streben nach nationaler Identität und zu einem weiteren ihre Fokussierung auf Menschen, die hineingewoben sind in die Kämpfe um das Volk der Kurden.

Was tun gegen Mietenwahnsinn?

Leo Mayer: Was tun gegen Mietenwahnsinn?

Hinter den Aussagen der Bundesregierung nach  dringend benötigten neuen Wohnungen und erforderlichem Handeln zur Lösung der „sozialen Frage unserer Zeit“ charakterisiert Leo Meyer  die Wohnungspolitik der Bundesregierung: sie sei  ausgerichtet an den Wünschen der Immobilienlobby  und nicht an der Schaffung bezahlbaren Wohnraums.

Der Mangel an bezahlbaren Wohnungen: was ist die Wurzel des Übels?

Claus Schreer: Der Mangel an bezahlbaren Wohnungen: was ist die Wurzel des Übels?

Claus Schreer benennt mit einer gesetzlichen  Begrenzung der Mietpreise, einem sozialen  Wohnungsbau der diesen Namen wirklich verdient und einer  Überführung des privaten Grundbesitzes in gesellschaftliches Eigentum drei elementare Voraussetzungen für eine soziale Wohnungs- und Mietenpolitik.

Halbzeit-Wahlen in den USA – wie weiter mit Trump?

Conrad Schuhler: Halbzeit-Wahlen in den USA – wie weiter mit Trump?

Die Halbzeitwahlen 2018 werden in der gegebenen Zerrissenheit der politischen Gemengelage in den Vereinigten Staaten kein Ende der Trump-Zeit bedeuten. Aber sie könnten laut Conrad Schuhler ein Zeichen setzen auf dem Weg zu einem demokratischeren Amerika, gerade im Hinblick auf das Entstehen ernsthafter Konkurrenz-Kandidaten innerhalb der Demokratischen Partei, die sich gegen die korrupte Parteiführung durchzusetzen beginnen.

Der Kampf zwischen Baumhausbewohner und Braunkohlebagger von RWE im Hambacher Forst

Helmut Selinger: Der Kampf zwischen Baumhausbewohner und Braunkohlebagger von RWE im Hambacher Forst

Der seit 6 Jahren mit bewundernswerter Hartnäckigkeit und Ausdaueranhaltende Protest im Hambacher Forst wird durch die CDU/FDP Landesregierung von NRW geräumt. Helmut Selinger beleuchtet die ökologischen und sozialen Hintergründe des Kampfes gegen das einseitig willfährige staatliche Gewaltmonopol zur Sicherung der Profitinteressen des Energiekonzerns RWE.

Willy Sabautzki: Saubere Luft - eine soziale und ökologische Ambition

Luftverschmutzung und Klimaänderung schreiten nach der Recherche von Willy Sabautzki weiter voran und bedeuten für die Menschen in vielen Ländern eine Zerstörung der bekannten und gewohnten klimatischen Umgebung. Die Zerstörungen werden schwerste und globale Konflikte nach sich ziehen.

Pläne der Bundesregierung: Verdopplung der Militärausgaben bis 2024 - Schluss damit!

Claus Schreer: Pläne der Bundesregierung: Verdopplung der Militärausgaben bis 2024 - Schluss damit!

In seinem Redebeitrag zum Antikriegstag am 1. Sep. 2018 in München verweist Claus Schreer auf die Angaben des Friedensforschungsinstituts SIPRI, wonach  im Jahr 2017 weltweit 1.700 Milliarden Dollar für Rüstung und Militär ausgegeben wurden; er fordert im Namen des Münchener Bündnis für Frieden ein sofortiges Ende der „nuklearen Teilhabe“, u.a. eine Aufkündigung des Stationierungsabkommen von US-Atomwaffen in Deutschland.

Herbstbeginn in Frankreich: Neue soziale Untaten – neue Widerstandsaktionen

Georg Polikeit: Herbstbeginn in Frankreich: Neue soziale Untaten – neue Widerstandsaktionen

Nicolas Hulot, Staatsminister und Minister „für den ökologischen und solidarischen Übergang“ verkündete am 28. August seinen Rücktritt. Georg Polikeit beleuchtet die Hintergründe des Rücktritts des „grünen Ministers“, die in der Wiederbelebung eines Wirtschaftsmodells und damit als die Ursache für die gleichgültige Behandlung von Umweltfragen zu erkennen  seien.

Clemens Ronnefeldt: Zur Gefahr eines Krieges zwischen Israel und Iran

Clemens Ronnefeldt analysiert die drohende Kriegsgefahr zwischen Israel und Iran. Sie werde zuvorderst getragen durch die wachsende Sorge von Israel, dass nach einem denkbaren Rückzug von US-Truppen aus Syrien und einem möglichen Ende des Syrien-Krieges iranische Truppen in Syrien stationiert bleiben könnten und dadurch eine dauerhaft neue Gefahr für die Sicherheit Israels entstehen würde.

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