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Die reichsten Deutschen – wie sich Macht und Vermögen verteilenNorbert Heckl
Während in Deutschland Sozialleistungen gekürzt und Sanktionen gegen Bürgergeld-Empfänger diskutiert werden, wächst das Vermögen der Superreichen ungeachtet der wirtschaftlichen Stagnation immer weiter: Die Zahl der Milliardäre stieg jüngst von 226 auf 256 – und die Top 100 verzeichneten seit 2001 eine Vermögenszunahme von 263 Mrd. Euro auf rund 758 Mrd. Euro. Der Beitrag beleuchtet, warum Steuer- und Wirtschaftspolitik kaum auf eine Begrenzung des Reichtums hinarbeitet.
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„Vertrauenskrise“ des Kapitalismus in Deutschland – doch wem nützt es?Willy Sabautzki
Das Vertrauen in den Kapitalismus bröckelt: Stagnierende Löhne, sinkende Profite und politische Reformen zugunsten der Unternehmen verstärken die Unzufriedenheit. Der Artikel zeigt, dass die Krise des Systems am Ende vor allem jenen nutzt, die bereits von Macht und Kapital profitieren.
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Wer verdient am Krieg?Mandy Tröger
Kriege zerstören Leben, aber sie füllen auch die Kassen – vor allem die der Rüstungs- und Energiekonzerne. Der Artikel zeigt, wie sich in Zeiten globaler Spannungen Milliardenprofite mit moralischen Rechtfertigungen mischen: Aufrüstung wird als Sicherheit verkauft, Exportbeschränkungen gelockert, und politische Entscheidungen folgen oft den Interessen der Industrie. Während die öffentliche Hand zahlt, wächst der Reichtum jener, die Krieg als Geschäft betreiben.
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Syrien – ein Schauplatz widerstreitenden Ringens um die Neugestaltung des Nahen und Mittleren OstensKarin Kulow
In Syrien wird nicht allein um Territorien gekämpft, sondern um die Zukunft einer ganzen Region: Der Sturz von Bashar al Assad öffnet die Bühne für ein geopolitisches Neuordnungs-Szenario im Nahen und Mittleren Osten. Der Artikel zeigt, wie Großmächte wie USA und Israel ihre Einflusszonen sichern wollen – während andere Staaten versuchen, ein Gleichgewicht auf der Basis von Dialog, Diplomatie und gemeinsamen Interessen zu schaffen.
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Das isw trauert um Conrad Schuhler
Das isw trauert um Conrad Schuhler – einen bedeutenden Analysten des globalen Kapitalismus, langjährigen Vorsitzenden und unermüdlichen Mitstreiter für soziale Gerechtigkeit und Frieden. Sein wissenschaftliches Werk und sein persönliches Engagement bleiben unvergessen.
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31. isw-forum: Globale Brüche, neue Allianzen: Machtverschiebungen in der multipolaren Welt
Samstag, 29. November 2025, 12:00-17:00 München, FAT CAT im Gasteig, Kleiner Konzertsaal
Das 31. isw-Forum analysiert die globalen Veränderungen und die sich daraus ergebenden Chancen für eine emanzipatorische Politik. Im Zentrum steht die Frage: Was wäre eine Weltordnung, die nicht auf Profit, sondern auf Gerechtigkeit basiert? Und wie könnte ein Bruch mit dem globalen Kapitalismus aussehen – jenseits kosmetischer Reformen? Diesen Fragen widmen wir uns in drei Referaten:
Leo Mayer: Ist das Ende der Globalisierung erreicht? Bafta Sarbo: Afrika in der multipolaren Weltordnung Ingar Solty: Die Weltordnung des postliberalen Kapitalismus
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report 142 Kapitalistische Konkurrenzwirtschaft: Von der Ideologie des optimalen Gleichgewichts zur Realität der sozialen und ökologischen ZerstörungDie kapitalistische Gesellschaft hat der Welt in historisch sehr kurzer Zeit massenhaft Reichtum und gleichzeitig auch massenhaft Überlebensprobleme beschert. Lösungen können offensichtlich nur in einer riesigen gemeinsamen koordinierten Anstrengung gelingen. Der Report diskutiert, warum die Chancen dafür in einer Marktwirtschaft, die Egoismus, Konkurrenzdenken und Ausbeutung forciert, so schlecht sind.
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report 141 Weltordnung im Umbruch Interessenskonflikte, Wendepunkte, Neue Bündnisse
In isw-report 141 dokumentieren wir die Vorträge des 30. isw-forums
Frank Deppe: Der neue Kalte Krieg. Der Kampf um die globale wirtschaftliche und politische Macht Katja Maurer: Der globale Süden und seine zunehmende politische Bedeutung Peter Wahl: Neue Bündnisse und Gegenbewegungen zur westlich dominierten Globalisierung
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report 140 Die "Zeitenwende" und der Militär-Industrie-Komplex
In isw-report 140 untersucht Fred Schmid den Militär-Industrie-Komplex und seine Wirkungen am Beispiel Deutschlands.
Der MIK ist ein Machtkonglomerat aus Rüstungsindustrie, Militär-Establishment, reaktionärer Politik und militärischer Staatsbürokratie. Die Politik, insbesondere die Kalten Krieger und deren Institutionen, die für Rüstung und Militär zuständigen Stellen gehören zu den Treibern für Hochrüstung und Kriegsvorbereitung.
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