Sie sind nicht verbunden. Der Newsletter enthält möglicherweise Benutzerinformationen, sodass diese möglicherweise nicht korrekt angezeigt werden.

isw Newsletter November 2025

isw Newsletter November 2025

Bei Anzeigeproblemen kann dieser Newsletter auch online im Browser angesehen werden:
Zur Online-Version 

isw - sozial-ökologische Wirtschaftsforschung e.V.

Newsletter November 2025

Die reichsten Deutschen – wie sich Macht und Vermögen verteilen

Norbert Heckl

 

Während in Deutschland Sozialleistungen gekürzt und Sanktionen gegen Bürgergeld-Empfänger diskutiert werden, wächst das Vermögen der Superreichen ungeachtet der wirtschaftlichen Stagnation immer weiter: Die Zahl der Milliardäre stieg jüngst von 226 auf 256 – und die Top 100 verzeichneten seit 2001 eine Vermögenszunahme von 263 Mrd. Euro auf rund 758 Mrd. Euro. Der Beitrag beleuchtet, warum Steuer- und Wirtschaftspolitik kaum auf eine Begrenzung des Reichtums hinarbeitet. 


Artikel lesen


„Vertrauenskrise“ des Kapitalismus in Deutschland – doch wem nützt es?

Willy Sabautzki

 

Das Vertrauen in den Kapitalismus bröckelt: Stagnierende Löhne, sinkende Profite und politische Reformen zugunsten der Unternehmen verstärken die Unzufriedenheit. Der Artikel zeigt, dass die Krise des Systems am Ende vor allem jenen nutzt, die bereits von Macht und Kapital profitieren.  

 

Artikel lesen


Wer verdient am Krieg?

Mandy Tröger

 

Kriege zerstören Leben, aber sie füllen auch die Kassen – vor allem die der Rüstungs- und Energiekonzerne. Der Artikel zeigt, wie sich in Zeiten globaler Spannungen Milliardenprofite mit moralischen Rechtfertigungen mischen: Aufrüstung wird als Sicherheit verkauft, Exportbeschränkungen gelockert, und politische Entscheidungen folgen oft den Interessen der Industrie. Während die öffentliche Hand zahlt, wächst der Reichtum jener, die Krieg als Geschäft betreiben.  

 

Artikel lesen


Syrien – ein Schauplatz widerstreitenden Ringens um die Neugestaltung des Nahen und Mittleren Ostens

Karin Kulow

 

In Syrien wird nicht allein um Territorien gekämpft, sondern um die Zukunft einer ganzen Region: Der Sturz von Bashar al Assad öffnet die Bühne für ein geopolitisches Neuordnungs-Szenario im Nahen und Mittleren Osten. Der Artikel zeigt, wie Großmächte wie USA und Israel ihre Einflusszonen sichern wollen – während andere Staaten versuchen, ein Gleichgewicht auf der Basis von Dialog, Diplomatie und gemeinsamen Interessen zu schaffen.  

 

Artikel lesen


Das isw trauert um Conrad Schuhler

 

Das isw trauert um Conrad Schuhler – einen bedeutenden Analysten des globalen Kapitalismus, langjährigen Vorsitzenden und unermüdlichen Mitstreiter für soziale Gerechtigkeit und Frieden. Sein wissenschaftliches Werk und sein persönliches Engagement bleiben unvergessen.  

 

Artikel lesen


31. isw-forum:
Globale Brüche, neue Allianzen: Machtverschiebungen in der multipolaren Welt

 

Samstag, 29. November 2025, 12:00-17:00
München, FAT CAT im Gasteig, Kleiner Konzertsaal
  

Das 31. isw-Forum analysiert die globalen Veränderungen und die sich daraus ergebenden Chancen für eine emanzipatorische Politik. Im Zentrum steht die Frage: Was wäre eine Weltordnung, die nicht auf Profit, sondern auf Gerechtigkeit basiert? Und wie könnte ein Bruch mit dem globalen Kapitalismus aussehen – jenseits kosmetischer Reformen? Diesen Fragen widmen wir uns in drei Referaten:

 

Leo Mayer: Ist das Ende der Globalisierung erreicht?

Bafta Sarbo: Afrika in der multipolaren Weltordnung 

Ingar Solty: Die Weltordnung des postliberalen Kapitalismus

 

Artikel lesen


 

report 142

Kapitalistische Konkurrenzwirtschaft:
Von der Ideologie des optimalen Gleichgewichts zur Realität der sozialen und ökologischen Zerstörung

Die kapitalistische Gesellschaft hat der Welt in historisch sehr kurzer Zeit massenhaft Reichtum und gleichzeitig auch massenhaft Überlebensprobleme beschert. Lösungen können offensichtlich nur in einer riesigen gemeinsamen koordinierten Anstrengung gelingen.

Der Report diskutiert, warum die Chancen dafür in einer Marktwirtschaft, die Egoismus, Konkurrenzdenken und Ausbeutung forciert, so schlecht sind.

Broschüre bestellen



report 141

Weltordnung im Umbruch
Interessenskonflikte, Wendepunkte, Neue Bündnisse  

In isw-report 141 dokumentieren wir die Vorträge des 30. isw-forums

 

Frank Deppe: Der neue Kalte Krieg. Der Kampf um die globale wirtschaftliche und politische Macht
Katja Maurer: Der globale Süden und seine zunehmende politische Bedeutung
Peter Wahl: Neue Bündnisse und Gegenbewegungen zur westlich dominierten Globalisierung

 

Broschüre bestellen


report 140

Die "Zeitenwende" und der Militär-Industrie-Komplex  

In isw-report 140 untersucht Fred Schmid den Militär-Industrie-Komplex und seine Wirkungen am Beispiel Deutschlands.

 

Der MIK ist ein Machtkonglomerat aus Rüstungsindustrie, Militär-Establishment, reaktionärer Politik und militärischer Staatsbürokratie. Die Politik, insbesondere die Kalten Krieger und deren Institutionen, die für Rüstung und Militär zuständigen Stellen gehören zu den Treibern für Hochrüstung und Kriegsvorbereitung.

 

Broschüre bestellen


 

Spendenaufruf

 

Liebe LeserInnen unserer online-Publikationen,

 

gerade in Zeiten von Wirtschaftskrise und -krieg und der sich abzeichnenden Klimakatastrophe sind die Analysen, Forschungsarbeiten und Publikationen des isw eine gute, für viele unverzichtbare Hilfe.

Wir benötigen für unsere Arbeit jährlich mindestens 10.000 € Spenden. Ohne dieses Spendenaufkommen sehen wir uns für unsere weitere Arbeit vor große Schwierigkeiten gestellt.

Wir bedanken uns auf diesem Weg bei allen Leserinnen und Lesern, die uns mit ihren Spenden in den vergangenen Jahren geholfen haben. Unseren Dank verbinden wir mit der Bitte an alle, uns weiterhin mit Spenden zu unterstützen.

 

Unsere Bankverbindung:
isw e.V.
Sparda-Bank München eG
IBAN: DE49700905000000983420
SWIFT-/BIC: GENODEF1S03

 

Das isw ist wegen Förderung Wissenschaftlicher Zwecke als gemeinnützig anerkannt: Ihre Spenden sind in voller Höhe absetzbar. Ab einem Spendenbetrag von 20 Euro senden wir Ihnen automatisch eine Spendenbescheinigung zu. Dafür benötigen wir Ihre Adresse.
Wenn Sie unsere Arbeit regelmäßig unterstützen wollen, werden Sie Fördermitglied des isw:
www.isw-muenchen.de/isw/foerdermitgliedschaft


 isw – Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung e.V.
Johann-von-Werth-Straße 3
80639 München

Fon: 089/130041
Fax: 089/1689415


isw_muenchen@t-online.de
www.isw-muenchen.de

Impressum